Parodontosebehandlung

Gesundes Zahnfleisch – die Basis für eine stabile Gesundheit

Parodontitis (auch Parodontose genannt) ist die Erkrankung des Zahnbetts. Sie merken vielleicht, dass Ihr Zahnfleisch zurückgeht, es blutet oder sogar Zähne locker werden. Oft entsteht die Parodontose aber auch schleichend und unbemerkt.
Der Zahnarzt beurteilt eine Parodontose über die Taschentiefen, die im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung gemessen werden.

Vorgehen/oder Voraussetzung

Da Sie als Patient wesentlich zum Erfolg einer Parodontosebehandlung durch die häusliche Mundhygiene beitragen, wird Ihnen im Rahmen einer PZR individuell gezeigt, wie Sie effektiver Ihre Zähne putzen können. Der Gebrauch von Interdentalbürstchen ist hierbei sehr wichtig. Diese Vorbehandlung beinhaltet 2 Termine, um zu sehen, wie Sie mit den neuen Techniken zurechtkommen.
Danach werden die Taschentiefen gemessen und bei gesetzlichen Versicherten ein Antrag gestellt.

Wird dieser genehmigt, werden im Rahmen einer geschlossenen PA-Behandlung die Bakterien mittels Ultraschall und Handinstrumenten entfernt. Nach 6 Wochen kann man erneut die Taschentiefen messen und beurteilen, ob erweiternde chirurgische Massnahmen, wie z.B. Kochenaufbau nötig werden.

Kosten

Die vorgeschriebene Vorbehandlung kostet zwischen 120 und 150 Euro. Die anschließende eigentliche PA Behandlung wird von den gesetzl. Kassen übernommen. Evtl. nötige chirurgische Maßnahmen mit Knochenaufbaumaterial werden individuell veranschlagt.

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